| Trauma-Arbeit |
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Eine Traumatisierung entsteht durch eine massive seelisch-körperliche Überwältigung oder eine abgebrochene Beziehung. Ein traumatisches Erlebnis kann bewirken, dass ein Teil unserer Gefühle und Erinnerungen ausgeblendet wird und ein Teil unserer Seele buchstäblich erstarrt. Die Wirkung ist, als ob dieser Teil von uns nicht mehr am Leben teilnimmt. Seelische und körperliche Störungen können die Folge sein. Trauma-Arbeit versucht die blockierte Energie auf der körperlichen und emotionalen Ebene aus ihrer Fixierung lösen und zurück in den Fluss bringen. Diese Art Tauma-Arbeit ist ressourcen- und lösungsorientiert und bezieht sowohl tiefenpsychologische wie auch körperorientierte Methoden mit ein.
Unbewältigte traumatische Erlebnisse werden in einer Familie auch über die seelischen Bindungen weitergegeben. Bei einer systemisch bedingten Trauma-Symptomatik wird sowohl mit systemischer Aufstellungsarbeit, als auch mit traumatherapeutischen Methoden gearbeitet.
Ich setze traumatherapeutische Methoden im Rahmen der Selbsterfahrung ein. Personen mit schweren posttraumatischen Belastungsstörungen oder mit akuten psychiatrischen Krankheitsbildern, wie z.b. einer bipolaren Psychose oder einer Borderlinestörung verweise ich an eine klinisch-psychotherapeutische Traumatherapie.
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